Tim Scheerbarth - Instructor at Scuderia Hanseat - VLN season highlight: Tim gets back on track of success

Tim Scheerbarth: Beim VLN-Saisonhighlight zurück in der Erfolgsspur

Dormagen. Beim siebten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft gewann Tim Scheerbarth gemeinsam mit seinem Teamkollegen Alexander Toril die Klasse SP7 im Porsche 911 GT3 Cup des BLACK FALCON Team TMD Friciton. Für den Dormagener war das Sechs-Stunden-Rennen nach zuletzt zwei Ausfällen eine Rückkehr in die Erfolgsspur.

"Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Natürlich sind wir froh, nach den beiden Ausfällen wieder ins Ziel gekommen zu sein - dabei gleich wieder ganz oben zu stehen, ist natürlich besonders toll", sagte Scheerbarth. "Wir sind noch nicht zufrieden mit dem neuen Auto. Nach dem Neuaufbau nach dem fünften Lauf haben wir noch kein optimales Setup gefunden. Wir werden das Problem analysieren und beim nächsten Rennen in drei Wochen hoffentlich wieder schneller sein, denn die Konkurrenz war in Schlagdistanz."

Die siebte Veranstaltung der VLN 2016 begann bei besten Wetterbedingungen wie gewohnt mit einem eineinhalbstündigen Qualifikationstraining. Scheerbarth drehte zunächst eine ungezeitete Inspektionsrunde um die 25 Kilometer lange Kombination aus Grand Prix-Strecke und Nordschleife, ehe er die zweitschnellste Zeit der Klasse SP7 fuhr. Aufgrund der langen Renndistanz entschied sich das Team nach Torils Qualifikationsrunden gegen einen dritten Versuch und akzeptierte damit den zweiten Startplatz. "Wir haben uns mit dem zweiten Platz zufriedengegeben, denn bei sechs Stunden Renndistanz hatte Materialschonung für das lange Rennen eine höhere Priorität", erklärte Scheerbarth nach der Trainingssitzung.

Den Rennstart übernahm Tim Scheerbarth am Steuer des Geutebrück-Porsche. Während seines Neun-Runden-Stints fuhr Scheerbarth an zweiter Position hinter dem führenden Porsche von Frikadelli Racing. "Wir sind mit härteren Reifen ins Rennen gestartet, weshalb ich nicht die gleichen Zeiten fahren konnte. Allerdings hat sich unsere Strategie am Ende des Stints ausgezahlt, denn wir haben unsere neun geplanten Runden problemlos absolviert, während die Konkurrenz durch einen Reifenschaden viel Zeit verloren hat." In Führung liegen übergab Scheerbarth an Teamkollege Toril, der den Geutebrück-Porsche nach einem fehlerfreien Stint ebenfalls in Führung liegend an die Box brachte. Nach insgesamt sechs Stunden Renndistanz, von denen Scheerbarth vier am Steuer verbracht hatte, überquerte der 27-jährige mit über einer Minute Vorsprung als Klassensieger die Ziellinie.

"Am Ende war das Rennen ein hartes Stück Arbeit. Im Prinzip habe ich einen regulären VLN-Lauf hinter dem Steuer verbracht. Vielen Dank an die Jungs von BLACK FALCON, die uns in den letzten Wochen ein neues Auto aufgebaut haben."

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