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Jeffrey Schmidt - Instruktor Scuderia Hanseat

5. Lauf ADAC GT Masters
Herbstfestspiele in der Steiermark: Jeffrey Schmidt bereit für Red-Bull-Ring

Die „Liga der Supersportwagen“ macht für das fünfte Rennwochenende der Saison in der österreichischen Steiermark Station. Für das erste und womöglich einzige Auslandsgastspiel der Saison 2020 geht es für das ADAC GT Masters und den Schweizer Rennfahrer Jeffrey Schmidt auf den bekannten Red Bull-Ring, wo der Corvette-Pilot vom Team Callaway Competition nach dem ersten Saisonsieg am liebsten direkt nachlegen würde.
 

Next Stop – Spielberg (AUT): Das ADAC GT Masters marschiert über die Alpen Richtung Steiermark und nähert sich den Herbstfestspielen der Supersportwagen auf dem Red Bull Ring 2020. Mit den Rennen neun und zehn trägt die „Liga der Supersportwagen“ auf dem österreichischen Formel-1-Kurs am kommenden Wochenende (16. – 18. Oktober) das erste und vermutlich einzige Auslandsgastspielen aus.

Für den Schweizer Corvette-Rennfahrer Jeffrey Schmidt, der beim letzten Lauf auf dem Sachsenring mit Callaway Competition seinen ersten Saisonsieg einfahren konnte, steht mit dem nächsten Event keine leichte Aufgabe bevor. „Mit dem ersten Saisonsieg im Gepäck ist man natürlich sehr motiviert. Ich will den Schwung nun mitnehmen und am liebsten direkt nachlegen. Doch bei den kühlen Temperaturen weiß noch niemand, wie wir mit den Bedingungen zurechtkommen werden.“ sagt der 26-jährige Liestaler.

Dass die Callaway-Corvette von Jeffrey Schmidt auch auf dem 4.318 Meter langen Red Bull-Ring bestens zurecht kommt, hat sie zwar in den vergangenen Jahren mehrfach bewiesen – fünf Siege in den letzten vier Jahren, jedoch fanden die Rennen der letzten Jahre unter deutlich wärmeren Bedingungen statt. Für Schmidt dennoch ein Ansporn genug um in diesem Jahr einen weiteren Sieg folgen zu lassen.

Nicht nur sein Einsatzteam Callaway Competition pflegt gute Erinnerungen an den Red Bull Ring. „Dort hatte ich 2015 unter sehr schwierigen Wetterbedingungen meinen ersten Sieg im Porsche Carrera Cup einfahren können.“ blickt Schmidt zurück.

Nachdem Schmidt zusammen mit seinem deutschen Teamkollegen Markus Pommer (29/Neckarsulm) und der Corvette-Mannschaft um Teamchef Mike Gramke wieder in die Spur gefunden hat, will er bei den kommenden beiden Rennen am Spielberg seinen Trend selbstverständlich fortsetzen.

„Der Weg ist eigentlich klar. Nach dem Sieg am Sachsenring, möchten wir auch auf dem Red Bull-Ring erneut die Podestplätze angreifen. Ich fühle mich dort immer sehr wohl, die Strecke liegt mir einfach und bereitet mir viel Spaß. Leider blieb mir in Spielberg im ADAC GT Masters ein Sieg bisher jedoch verwehrt. Wenn wir mit den kühlen Bedingungen schnell zurechtkommen, bin ich sehr zuversichtlich, dass wir ein Wort um die Podestplätze mitreden können.“ so Schmidt, der auch weiß, dass die Serie sich weiterentwickelt hat und zur stärksten nationalen GT-Rennserie gewachsen ist.

Dank eines vom Red Bull Ring gemeinsam mit dem ADAC GT Masters erstellten Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes sind am Wochenende in der Steiermark auch wieder Zuschauer an der Strecke erlaubt. Bis zu 3.000 Besucher pro Tag dürfen das spannende Treiben an der Rennstrecke wieder hautnah miterleben.

Die Rennen werden Samstag ab 12:30 Uhr sowie am Sonntag um 13:00 Uhr live von SPORT1 übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.

Text: Motorsport-Karriere.de

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